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Ruhe bewahren und andere alarmieren. Rauch nicht einatmen!

Schätzen Sie die Situation souverän ein.

  • Alarmieren und warnen Sie andere Personen im Gebäude.
  • Lösen Sie ggf. über Feuermelder Alarm aus!
  • Bei Brandrauch verlassen Sie sofort den Ort.
    ! Über 90% der Brandopfer kommen durch giftigen Rauch zu Tode, lediglich ca. 10% durch die Flammen!
  • Setzen Sie einen telefonischen Notruf erst ab, wenn Sie selbst außerhalb des Gefahrenbereichs sind.
  • Auch Sofortmaßnahmen sollten erst geleistet werden, wenn man selbst außer Gefahr ist.
  • Wägen Sie ab, ob ein Löschversuch mit einem Feuerlöscher erfolgversprechend sein kann, ohne sich dabei selbst zu gefährden. Rund 75 bis 80 % aller Entstehungsbrände werden erfolgreich durch Handfeuerlöscher bekämpft.
     

Verlassen des Gebäudes

  • Keine Panik - jedoch keine Zeit mit der Suche nach Wertsachen oder Geräten verschwenden.
  • Nützen Sie niemals Aufzüge!
  • Verlassen Sie den Gefahrenbereich und nehmen Sie Kinder, hilfsbedürftige Personen und Haustiere mit.
  • Achten Sie auf Ihre Eigensicherung!
  • Nützen Sie Fluchtwege mit den grünen Rettungsschildern zum nächsten Notausgang.
  • Folgen sie Anweisungen von Evakuierungshelfern oder Feuerwehr!.
  • Prüfen Sie bei unklarer Lage vor dem Öffnen von Türen mit dem Handrücken den Türgriff oder die Tür. Ist die Tür heiß, lassen Sie sie wegen dem drohenden Feuer dahinter unbedingt geschlossen und wählen einen anderen Rettungsweg.
  • Öffnen Sie alle anderen Türen zuerst nur einen kleinen Spalt. Kommt Ihnen sofort dichter Rauch entgegen, schliessen die Tür ebenfalls sofort wieder und wählen einen anderen Rettungsweg.
  • Schliessen Sie Türen nach dem Verlassen eines Raums, um die Ausbreitung von Feuer und Rauch einzudämmen.
  • Vermeiden Sie das Einatmen von Brandrauch! Kriechen Sie bei starker Rauchentwicklung in Bodennähe, der Rauch steigt zunächst nach oben.
    ! Über 90% der Brandopfer kommen durch giftigen Rauch zu Tode, lediglich ca. 10% durch die Flammen!
  • Begeben Sie sich nach dem Verlassen des Gebäudes an einen sicheren Ort, wenn vorhanden an einem ausgewiesenen Sammelpunkt. Dort lässt sich gemeinsam am besten prüfen, ob alle das Gebäude verlassen haben oder ob noch Personen gerettet werden müssen.
     

Feuerwehr alarmieren unter 📞112

Notruf Feuerwehr, Notarzt, Rettungsdienst: 112 - Polizei:110
Der Anruf funktioniert auch mit gesperrtem Handy und ohne Guthaben.
 
ÜBERMITTLUNG:

  • WO: Genaue Standortangabe des Notfalls.
  • WAS: Kurze, klare Beschreibung der Lage.
  • WIEVIELE: Wieviele Personen sind betroffen?
  • WELCHE: Welche Verletzungen/ Symptome liegen vor (sind betroffene Personen ansprechbar - besteht Lebensgefahr?)
  • WER: Name des Anrufers und eine Telefonnummer für auftauchende Rückfragen der Leitstelle.
  • WARTEN: Legen Sie nicht auf bevor die Leitstelle das Gespräch beendet. Oft gibt es Rückfragen oder Sie können Hilfe-Anweisungen erhalten!


Scheuen Sie sich nicht, im Brandfall die Feuerwehr zu alarmieren!
Brandbekämpfung sowie die Rettung und Bergung von Menschen und Tieren aus lebensbedrohlicher Notlage zahlt die Allgemeinheit bzw. die Gemeinde.
Auch wenn Sie den Brand bereits selbst löschen konnten und auf Grund Ihres vorangegangenen Anrufs ein ganzer Löschzug anrückt, müssen Sie in der Regel keine Kosten befürchten.
Vor Ort kann die Feuerwehr noch eine Sicherheit leisten indem sie den Ort auf versteckte Brandherde untersucht, die der Betroffene mangels Erfahrung häufig nicht selbst bemerkt.
 
Der Einsatz der Feuerwehr muss dann aus eigener Tasche bezahlt werden, wenn er vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde sowie wenn es sich um böswillige Falschalarmierungen handelt. Kostenpflichtig sind Sonderleistungen der Feuerwehr wie z.B. das Reinigen von Straßen nach privaten Verschmutzungen oder das Beseitigen von Ölspuren, das Türöffnen ohne akuten Notfall, das Auspumpen von Kellern bei normalem Regen oder Brandsicherheitsdienst bei großen Versammlungen. Ebenso in Rechnung gestellt wird der Einsatz bei Fehlalarmen von defekten Brandmeldeanlagen.
 

Entstehende Brände mit Feuerlöscher selbst bekämpfen.

Entstehungsbrände sind meist nur innerhalb weniger Minuten selbst zu löschen bevor zunehmende Rauchentwicklung und Flammen eine sichere Bekämpfung unmöglich machen.
Sie sind:

  • klein (Papierkorb, Tischdecke, Adventskranz, defekte Elektrogeräte)
  • noch räumlich klar begrenzt
  • mit geringer Rauch- und Wärmeentwicklung
  • bei freier Sicht ohne Atemschutz und ohne Schutzkleidung zu bekämpfen.
 

Sicher und erfolgreich Löschen

  • Verwenden Sie einen, für den Brand geeigneten Feuerlöscher! (siehe unten)
  • Wenn personell möglich, mehrere Löscher gleichzeitig einsetzen, nicht nacheinander.
  • Die gelbe Sicherung / der Sicherungsstift muss zuerst gezogen / enfernt werden.
  • Halten Sie den Schlauch fest, am Besten in Richtung Brandort.
  • Durch kräftigen Druck auf den roten Hebel, Griff oder Schlagknopf aktivieren / laden Sie den Löscher.
  • Befindet sich am Ende des Schlauchs eine Löschpistole, dann muss diese betätigt werden.
  • Erstes Löschmittel ist ausgetreten und Sie können mit dem Löschen beginnen.
  • Nähern Sie sich dem Feuer, aber halten Sie Abstand zum Brandherd, zu Beginn mindestens 3 - 4 Meter.
  • Windrichtung beachten und möglichst immer mit dem Wind löschen!
  • Richten Sie den Löschstrahl immer direkt auf den Brandherd, nicht in die Flammen darüber. In den Flammen erzielen Sie keine Löschwirkung und vergeuden wertvolles Löschmittel.
  • Bei Wasser-, Schaum- und Pulverlöschern unterbrechen Sie das Löschen in Abständen um den Erfolg abzuschätzen und um noch bestehende Brand- und Glutnester gezielt bekämpfen zu können.
  • Bei CO2 Löschern wird der Löschvorgang erfolgreich, wenn man den Brandherd mit einer Wolke aus Kohlendioxid umschliesst und ihn somit vom Sauerstoff der Umluft trennt, den das Feuer benötigt. Hier lässt zu schnell unterbrochenes Löschen weitere Sauerstoffzufuhr zu und verhindert den gewünschten Erfolg.
  • Erlauben es die Flammen, die Hitze und der Löscherfolg dann können Sie sich beim Löschen vorsichtig dem Brandherd nähern.
  • Verlassen Sie bei erstem, erfolgreichem Löschvorgang nicht die Brandstelle sondern achten Sie auf Wiederentzündungen.
    Vermeiden Sie dabei unbedingt das Einatmen von giftigen Dämpfen!
  • Verwendete, ausgelöste Feuerlöscher nicht an ihren Platz zurückhängen sondern gut sichtbar zur Prüfung und Wiederbefüllung bereitstellen.
     
Wahl des geeigneten Feuerlöschers

Wasserlöscher
Löscht: z.B. Holz, Möbel, Textilien, Teppich (Brandklasse A)
Beachten: Mögliche Folgeschäden beim Löschen: Durchnässung von Bodenbelägen, Möbeln, Papier und Wänden. Kurzschlüsse und Zerstörung von Elektrogeräten, Computern oder Verteilerkästen bei Anwendung an unter Strom stehenden Anlagen.
 
Schaumfeuerlöscher
Löscht: z.B. Holz, Möbel, Textilien, Teppich (Brandklasse A)
Löscht: z.B Wachs, Harz, Alkohol, Spiritus, Lösungsmittel (Brandklasse B)
Beachten: Mögliche Folgeschäden beim Löschen: Wasserschäden an wasserempfindlichen Gegenständen und Oberflächen wie Böden, Teppichen, Möbeln und Kunstgegenständen. Eintrocknender Schaum hinterlässt klebrige oder seifige Rückstände, die auf empfindlichen Oberflächen oder Textilien aufwendig gereinigt werden müssen.Der wässrige Schaum kann bei längerem Einwirken auf unlackiertes Metall oder Elektronik zu Rost und Schäden führen, wenn er nicht umgehend entfernt wird.
 
Fettbrandlöscher
Löscht: Brände von Speiseölen und Speisefetten (Brandklasse F)
Beachten: Brennende Fette niemals mit Wasser löschen!! Wasser ist schwerer als das über 300°C heisse, flüssige Fett. Das Wasser versinkt kurz im Fett um dann sofort zu verdampfen. Dabei reisst es das brennende Fett mit, was zu einer gewaltigen Fettexplosion mit riesigen Stichflammen führt.
Flüssige Fette und Speiseöle immer "sanft" mit speziellem Fettbrand-Löschmittel bedecken und verseifen, damit kein brennendes Fett aus dem Behälter gespritzt wird.
 
Pulverlöscher BC
Löscht: Flüssig werdende Stoffe, Flüssigkeiten und Gase sehr schnell (Brandklasse B+C)
Pulverlöscher ABC
Löscht: Feste Stoffe, Flüssigkeiten und Gase sehr schnell (Brandklasse A+B+C)
Beachten: Die dichte Pulverwolke nimmt umgehend die Sicht, der Löscherfolg kann nicht genau wahrgenommen werden. Er erschwert die Orientierung und das Finden von Fluchtwegen. Mögliche Folgeschäden beim Löschen können enorm sein. Das sehr feine Löschpulver verteilt sich sehr weit und kriecht in kleinste Ritzen. Das Pulver setzt sich auf Platinen und in Lüftern ab. Das kann bei Elektronik, Computern, Geräten und Maschinen zum Totalverlust führen. Das Pulver ist staubartig, haftet hartnäckig und lässt sich ohne professionelle Spezialreinigung kaum restlos entfernen.
 
CO2 Löscher
Löscht: Flüssige Stoffe (Brandklasse B), Computer und empfindliche Elektrogeräte in Serverräumen, Schaltschränken, Rechenzentren und Laboren.
Beachten: Das CO2 (Kohlendioxid) verdrängt die Raumluft um den Brandherd. So unterbricht es die chemische Reaktion der Verbrennung mit Zufuhr von Sauerstoff. Das ermöglicht das Löschen ohne Schäden durch Rückstände!
Wichtig: In kleinen oder geschlossenen Räumen kann der Einsatz schnell gefährlich werden, weil das ausströmende Kohlendioxid den Sauerstoff verdrängt und bereits ab 8 Volumenprozent in der Atemluft lebensgefährlich für den Nutzer ist.
CO2 ist schwerer als Luft und füllt den Raum vom Boden an. So braucht man pro kg CO2 mindestens 5,5 Quadratmeter freie Grundfläche um stehend darüber gefahrlos atmen zu können. Das bedeutet für einen 2-kg-Löscher sind mindestens 11 Quadratmeter nötig, für einen 5-kg-Löscher mindestens 27,5 Quadratmeter freie Grundfläche. Bei zu kleinen Räumen den Löscher von außen durch den Türspalt verwenden.
 

Übersicht der Brandklassen A, B, C, D und F für brennende Stoffe und die geeigneten Feuerlöscher
 
  • KLASSE A: Brände von festen Stoffen, oft organischer Natur, brennen meist unter Glutbildung.
    Materialien: Holz und Möbel, Papier und Kartonagen, Textilien und Kleidung, Kohle, Heu und Stroh, Gummi und einige Kunststoffe.
    Geeignete Löscher: Schaumlöscher, Wasserlöscher, ABC-Pulverlöscher
     
  • KLASSE B Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen. Sie brennen mit offenen Flammen, erzeugen jedoch keine Glut.
    Flüssigkeiten: Benzin, Diesel, Heizöl, Alkohol, Spiritus, Lacke, Farben und Lösungsmittel
    Schmelzende Stoffe: Wachs, Teer, Harz, Paraffin und viele Kunststoffe (z.B. PVC).
    Geeignete Löscher: Schaumlöscher, ABC-Pulver- oder BC-Pulverlöscher, CO2 Löscher
     
  • KLASSE C: Brände von brennbaren Gasen mit reiner Flammenbildung
    Gase: Propan, Butan, Methan, Erdgas, Stadtgas, Acetylen oder Wasserstoff
    Geeignete Löscher: ABC-Pulver- oder BC-Pulverlöscher
    Achtung! Grundsätzlich vor dem Löschen die Gaszufuhr unterbrechen da sonst Gas ungesehen nachströmt und somit eine grosse Gefahr durch Verpuffung oder Explosion birgt. Bei unkontrolliert ausströmendem Gas gilt das Sprichwort: Brennendes Gas ist gutes Gas.
     
  • KLASSE D: Brennende Metalle
    Metalle: Magnesium, Aluminium (als Pulver oder Späne), Natrium, Kalium, Lithium sowie deren Legierungen.
    Geeignete Löscher / Löschmittel: Metallbrandlöscher, auch trockener Sand - Sanft aufbringen, um mit einer abdeckende Kruste die weitere Sauerstoffzufuhr zu unterbinden. Keinesfalls mit Wasser löschen!
     
  • KLASSE F: Brände von Speiseölen und Speisefetten
    Pflanzliche oder tierischen Speisefette und Speiseöle in Töpfen, Pfannen, Frittier-, Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen.
    Geeignete Löscher: Fettbrandlöscher
    Achtung! Keinesfalls mit Wasser löschen! Das Löschen des brennenden Fetts mit Wasser führt zu einer explosionsartige Ausdehnung (Fettexplosion) mit riesigen Stichflammen.
     
  • HINWEIS:

    Die Brandklassen für die Einstufung sind deutlich auf dem Typschild aller Feuerlöscher zu finden.
     

Hilfe bedürftiger Personen

Im Brandfall haben hilfsbedürftige, ältere oder behinderte Menschen ein Recht auf schnelle, spezielle Rettung.
 

  • Wenn Sie helfen, bringen Sie sich nicht selbst in Lebensgefahr.
  • Benützen Sie keinesfalls Aufzüge! (Ausnahme Evakuierungsaufzüge)
  • Gehen Sie nicht in stark verrauchte Räume.
  • Die Rettung mit Trage- und Rettungsgriffen (Rautengriff oder das Tragen auf dem Rücken) bei Menschen mit Behinderungen sollte nur als absolute Notlösung und bei akuter Lebensgefahr angewendet werden. Das Risiko eines Sturzes für Helfer und Betroffenen auf Treppen oder in verraucherten Bereichen ist hoch!
  • Ist keine schnelle Rettung wegen Treppen oder verrauchten, versperrten Fluchtwegen möglich, sollten barrierefreie, sichere Brandabschnitte oder ausgewiesene Schutzräume aufgesucht werden, bis die Feuerwehr eintrifft. Alternativ ein Raum, der möglichst weit vom Brandherd entfernt ist und einen Rettungsweg für die Einsatzkräfte bietet.
  • Melden Sie der Leitstelle den aktuellen, genauen Aufenthaltsort und die Einschränkung der Person.
     
Eingeschlossen? Fenster und Türen schliessen!

Sind Sie im Gebäude eingeschlossen und können nicht fliehen (zum Beispiel weil Treppenhaus oder der Fluchtweg voller Rauch ist)
 

  • Bleiben Sie in einem möglichst sicheren Raum mit Rettungsweg durch die Feuerwehr.
  • Schließen Sie die Zimmertüren, dichten Sie die Ritzen nach Möglichkeit mit nassen Tüchern ab.
  • Halten Sie so weit es geht auch die Fenster geschlossen denn sonst strömt frischer Sauerstoff hinein, der das Feuer anfacht und sich Flammen schneller ausbreiten. Zudem kann ein gefährlicher Kamineffekt entstehen.
  • Öffnen Sie erst dann ein Fenster, um sich bei der anrückenden Feuerwehr bemerkbar zu machen.

Brennende Personen stoppen, hinlegen, löschen.

Schmerz und Angst lösen einen irrationalen Fluchtreflex aus. Brennende Menschen laufen so lange sie können in panischem Urtrieb davon. Das verstärkt das Feuer mit zunehmender Sauerstoffzufuhr!
 
Deshalb:

  • Brennende, flüchtende Personen einfangen, stoppen, flach zu Boden legen.
  • Das Gesicht schützen! Flammen von Kopf und Gesicht der Person fernhalten, damit sie keine brennenden Gase einatmet.
  • Person auf dem Boden rollen, nicht brennbare Jacke oder Decke von Kopf zu den Füssen über die Person wickeln um die Flammen zu ersticken.
  • Wenn vorhanden: sofort Feuerlöscher einsetzen. Gesicht schützen, Körper vom Hals zu den Beinen löschen.
  • Sofort Rettung unter 112 anrufen.
  • Leisten Sie Erstversorgung: Kühlen Sie kleine Verbrennungen sofort 15 bis 20 Minuten mit kühlem, fließendem Wasser (kein Eis!). Entfernen Sie lose Kleidung, jedoch reißen Sie nichts ab, was auf der Haut klebt. Bedecken Sie die Wunde steril.
    Bei großflächigen Wunden oder bei Kindern auf Unterkühlungsgefahr achten!
     

Gebäude nicht mehr betreten

Gehen Sie niemals zurück ins brennende Gebäude!
Helden in Filmen können das, Sie begeben sich bei realer Lage in Todesgefahr!
Wenn sich noch dort noch Menschen oder Tiere befinden, hilft es ihnen mehr, wenn Sie gedanklich für die Feuerwehr eine gute Ort- und Wegbeschreibung für die Rettung mit notwendigem Atemschutzgerät vorbereiten und schnellstmöglich mitteilen!
 

HINWEIS: Die Empfehlungen und Hilfestellungen zum Brandfall sind nicht als vollständige, rechtsgültige Anleitungen oder Anweisungen zu verstehen und zu verwenden.

Prävention

Brandschutz im privaten Bereich, zur Sicherung von Leben, Liebenswertem und Wertvollem.
Erfahren Sie Grundkenntnisse beim Löschen von Entstehungsbränden.
Lernen Sie Funktion und Einsatz von tragbaren Feuerlöschern bei praktischen Löschübungen am Brandsimulator. Damit der Umgang mit Ihrem Feuerlöscher so vertraut wird wie der mit Ihrem Staubsauger.
 
Brandschutz im Unternehmen zur Rettung von Menschenleben, Erhalt von Geräten und Maschinen, Vermeidung von Arbeitsausfällen sowie Bewahrung von Gebäuden und Arbeitsplätzen.
Ausbildung der Mitarbeiter gemäß gesetzlicher Vorgaben in einer Brandschutzunterweisung über Brandgefahren, Brandursachen, vorbeugendem Brandschutz, Verhalten im Brandfall, Löschtechnik und weiteren wichtigen und technischen Informationen. Praktische Löschübungen an brennenden Objekten versetzen die Mitarbeiter in die Lage, entstehende Bränden möglichst erfolgreich löschen zu können.

Beratung - Ausbildung - Durchführung - Assistenz - Vermittlung

Inhalte folgen aktuell - die Website ist im Aufbau.
Verantwortlich für den Inhalt: Thilo Häferer, Schnürackerweg 7, 72581 Dettingen, mail@thilo-haeferer.de 0173 / 9 737373

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